Stundensatz-Rechner | Diesen Stundensatz kannst Du als Freelancer verlangen

Um Dein mögliches Gehalt oder Deinen zukünftigen Stundensatz als Freelancer zu berechnen, gibt es zwei Bereiche, die für Dich wichtig sind.

Im ersten Schritt solltest Du berechnen, wie viel Geld Du brauchst, um Deine monatlichen Kosten decken und Dir ein Gehalt ausbezahlen zu können.

Die viel wichtigere Frage ist jedoch: "Wie viel bist du Wert?" Also wie viel kannst Du aufgrund Deiner Qualifikationen & Mehrwerte verlangen. Diese Frage kann Dir leider kein Rechner beantworten. Gerne können wir uns gemeinsam in einem kostenlosen Erstgespräch dieser Frage stellen und herausfinden, welchen Mehrwert Deine Tätigkeit erzeugt und wie Du diesen bei Unternehmen durchsetzen kannst.

Tipp: Wenn Du verschiedene Berechnungen vergleichen möchtest, kannst Du oben über das + einfach eine weitere Berechnung anlegen.

Mein Stundensatz

#1 Kosten

Im ersten Schritt ermitteln wir Deine monatlichen Kosten. Diese musst Du, unabhängig von dem Geld, dass Du Dir auszahlen möchtest, jeden Monat decken können.

Ein paar typische Kosten, die monatlich anfallen können, findest Du unten aufgelistet. Klicke auf die jeweilige Zeile, um die Werte zu bearbeiten oder die Liste mit weiteren Einträgen zu ergänzen.

Kontoführung
30,00 €
pro Monat
Buchhaltungssoftware
14,99 €
pro Monat
Webseite Hosting
15,00 €
pro Monat
Domain
12,00 €
pro Jahr
E-Mail
1,00 €
pro Monat
Telefon und Handy
30,00 €
pro Monat
Telefon und Handy
30,00 €
pro Monat
IHK Beitrag
200,00 €
pro Jahr

Deine Gesamtkosten belaufen sich auf:

pro Woche
0,00 €
pro Monat
0,00 €
pro Jahr
0,00 €

#2 - Arbeitszeit

Im zweiten Schritt erfassen wir Deine durchschnittliche Arbeitszeit. Wichtig an dieser Stelle: Du kannst nicht immer so viel arbeiten, wie Du möchtest. Deine Zeiten sollten vernünftige Arbeitszeiten nicht überschreiten (Denk an deine Gesundheit), andererseits kannst Du auch nur arbeiten, wenn Du auch Aufträge hast.

Urlaub, Feier- und Krankheitstage entsprechen üblichen Durchschnittswerten.

Wenn Du auf den unten stehenden Text klickst, kannst Du die Beispielwerte an Deine eigenen Werte anpassen.


Ich möchte 40 Stunden pro Woche arbeiten.
Meine Arbeiszeit verbringen ich zu 33% mit Themen die ich nicht dem Kunden in Rechnung stelle. (z. B. Marketing, Aquise, Buchaltung, Fortbildung,..)
Im Jahre genehmige ich mir 30 Tage Urlaub
In meinem Bundesland gibt es 8 Feiertage die nicht auf ein Wochenende fallen.
Zusätzlich falle ich im Schnitt 11 Tage im Jahr durch Krankheit aus

Unter Berücksichtigung von nicht bezahlten Arbeitszeiten (Krankheit, Akquise etc.) ergeben sich folgende durch Kunden bezahlte Arbeitsstunden:

pro Woche
0
pro Monat
0
pro Jahr
0

#3 Rücklagen

Bereite Dich immer auf das Unerwartete vor. Es wäre sehr unvernünftig, Deine gesamten Einnahmen immer direkt auszugeben. Und sei es nur, weil Du doch gerne mal etwas mehr Urlaub nehmen möchtest, als eigentlich geplant. Aber auch auf unerwartete Krankheiten, Unfälle oder internationale Pandemien solltest Du stets vorbereitet sein.

Ich empfehle Dir mindestens 10% Deiner Einnahmen nach Kosten als Rücklage zur Seite zu legen. Du solltest Dir sogar überlegen, dafür ein eigenes Konto anzulegen.

Tipp: Du kannst auch einen Wert in Euro angeben. Klicke dazu einfach auf das Prozent Zeichen.


Ich möchte gerne monatlich
10%
meiner Einnahmen als Rücklage verwenden.

#4 Deine Ziele

An dieser Stelle entscheidest Du, was Du berechnen möchtest. Entweder Du wählst Dein Wunschgehalt oder Deinen Wunschstundensatz.

Je nach Wahl berechnet das Tool beim Wunschgehalt den notwendigen Stundensatz, um die nötigen Einnahmen zu erwirtschaften oder umgekehrt.

Beachte bitte, dass es sich hierbei um ein Bruttogehalt vor Abzug der jeweiligen Steuern, die je nach Rechtsform Deines Unternehmens anfallen, handelt.

#5 Dein Ergebnis

Bei dem berechneten Stundensatz handelt es sich immer nur um die Untergrenze, die Du tatsächlich brauchst, um die Kosten auf Basis Deiner Angaben zu decken. Was Du tatsächlich Deinen Kunden in Rechnung stellen kannst, hängt von Dir persönlich und Deiner Dienstleistung ab.

Wenn Du Deinen Kunden davon überzeugst, dass du 1000€ pro Stunde wert bist, dann kannst Du auch das als Stundensatz angeben.


Aber wie viel bist Du eigentlich Wert?

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